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Caroline Krug auf Platz 1 der ÖDP-Liste

ÖDP wird erste Fair-Trade-Partei

Steuerungsgruppe unter Leitung von Christiane Lüst (Gauting) nimmt Arbeit auf

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) bewirbt sich bei der Kampagne Fairtrade Towns, um als erste Fair Trade-Partei Deutschlands anerkannt zu werden. Ein Vorhaben, das es bisher bei der Kampagne Fairtrade Towns noch nicht gab.

Der stellv. Bundesvorsitzende und Landtagskandidat Karl Heinz Jobst hat den Antrag im Bundesvorstand und Bundestags- und Landtagskandidatin Christiane Lüst beim Bundesparteitag eingebracht. Beide Gremien haben sich dafür ausgesprochen und eine Steuerungsgruppe, die mit der Umsetzung und Antragsstellung beauftragt wurde, hat ihre Arbeit aufgenommen.
 
"Damit haben wir die ersten beiden Kriterien auf dem Weg der Beantragung erfüllt und unsere Beantragung ins Rollen gebracht" - so Christiane Lüst, die den Anstoß dazu gab, und deshalb zur Fair-Trade-Koordinatorin und -Sprecherin der ÖDP ernannt wurde.

Lüst weiter: "Der Antrag entspricht unseren Satzungszielen und unserem Grundsatzprogramm. Wir setzen uns für einen nachhaltigen ressourcenschonenden und -erhaltenden Umgang mit der Erde ein, aber auch für die Einhaltung der Menschenrechte, eine gerechte Verteilung der vorhandenen Güter, Mindestlöhne, ein gerechtes Auskommen für alle Menschen und eine glückliche Kindheit ohne Kinderarbeit. Die ÖDP verfolgt mit dem Fairtrade-Antrag auch die Beendigung des globalen Wachstumswahns, der auf Kosten von Umwelt, Klima und Mindestsozialstandards geht."
 
Karl Heinz Jobst fügt an: "Damit dies alles nicht nur theoretisch in unserem Grundsatzprogramm steht, packen wir umgehend mit dem Fair Trade-Antrag die konkrete Umsetzung an. Als bundesweit agierende Partei erlangt die ÖDP durch den Antrag Vorbildcharakter, dem vielleicht auch andere Parteien folgen werden. Der Fair Trade-Idee kann so zu noch viel mehr Geltung in Kommunen und bei den Bürgern verholfen werden."
 
Die ÖDP wird deshalb mit Veranstaltungen in den Orts- und Kreisverbänden zur "Fairen Woche" starten. Zum Beispiel werden "Faires Frühstück" oder "Faire Kaffeepause" angeboten. Im Herbst werden bundesweit alle, die in der ÖDP für den Einkauf von Waren zuständig sind, in einem ersten Tagesseminar informiert, was bereits fair gehandelt wird und wo man die Waren beziehen kann. Das Angebot wird auch für andere Parteien und Interessenten offen sein.
 
www.fairtrade-towns.de/kriterien/

Christiane Lüst, Karl Heinz Jobst


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