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            <title>ÖDP Starnberg: Aktuelle Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.oedp-starnberg.de</link>
            <description>Unsere aktuellen Pressemitteilungen</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>ÖDP</copyright>
            <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 02:25:11 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 19 Jul 2026 02:25:11 +0200</lastBuildDate>
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 19:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gentechnikfreier Landkreis Starnberg in Gefahr </title>
                        <link>https://www.oedp-starnberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/neue-gentechnik-vor-der-entscheidung</link>
                        <description>Finale Abstimmung zur Gentechnik am 17. Juni</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<h3><span style="font-size: 14.0px;">Rund 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten am Dienstagabend der Einladung der Bürgerbeteiligung Berg e.V. zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung über die sogenannte Neue Gentechnik im Katharina-von-Bora-Haus in Berg. Nach der Vorführung des Dokumentarfilms „Code of Survival“ von Bertram Verhaag informierten Christoph Then (Testbiotech), Christiane Lüst (Öko & Fair Gauting), Rosi Reindl (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) sowie Michael Friedinger (Bundesverband Deutscher Milchviehhalter) über die aktuellen Entwicklungen rund um die geplante Deregulierung von Pflanzen aus Neuer Gentechnik auf EU-Ebene.</span></h3>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Im Anschluss nutzten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, den Referenten Fragen zu stellen. Dabei entwickelte sich ein intensiver Austausch über die möglichen Folgen der geplanten Gesetzesänderungen für Landwirtschaft, Umwelt, Saatgutvielfalt und Verbraucherrechte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Im Mittelpunkt des Abends stand die bevorstehende Abstimmung im Europäischen Parlament, die nach aktuellen Planungen bereits <strong>am 17. Juni</strong> stattfinden soll. Die Referenten warnten eindringlich vor den Folgen einer Deregulierung und sehen den gentechnikfreien Landkreis Starnberg sowie die in Bayern geltenden Schutzregelungen in Gefahr.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Besonders kritisch bewertet wurde, dass viele Pflanzen aus Neuer Gentechnik künftig <strong>ohne umfassende Risikoprüfung, ohne Rückverfolgbarkeit und ohne Kennzeichnung </strong>auf den Markt kommen könnten. Verbraucherinnen und Verbraucher hätten dann keine Möglichkeit mehr zu erkennen, ob Lebensmittel mit Neuer Gentechnik hergestellt wurden.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Anhand aktueller Beispiele erläuterten die Referenten die Möglichkeiten neuer Verfahren wie CRISPR/Cas. Diese erlaubten gezielte Eingriffe in das Erbgut von Pflanzen und könnten beispielsweise Blütenformen, Blühzeiten oder die Zusammensetzung von Duft- und Lockstoffen verändern. Die Referenten verwiesen dabei auf das über Millionen Jahre entstandene Zusammenspiel zwischen Blütenpflanzen und bestäubenden Insekten. Bienen und andere Bestäuber sind auf bestimmte Blühzeiten, Farben, Düfte und Nahrungsangebote spezialisiert und tragen gleichzeitig entscheidend zur Fortpflanzung vieler Pflanzen sowie zur Sicherung landwirtschaftlicher Erträge bei. Veränderungen an diesen Eigenschaften könnten daher nicht nur einzelne Pflanzenarten betreffen, sondern auch Auswirkungen auf Insektenpopulationen, Wildpflanzen und ganze Ökosysteme haben. Nach Einschätzung der Vortragenden sind die Folgen solcher Eingriffe bislang nicht ausreichend erforscht. Mehrfach wurde auf die Bedeutung des erfolgreichen Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ hingewiesen. Mit Artikel 11b des Bayerischen Naturschutzgesetzes wurde festgeschrieben: „<strong>In Bayern ist der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen verboten.“</strong> Die Referenten äußerten die Sorge, dass die geplante Deregulierung auf EU-Ebene diese Schutzregelung faktisch aushebeln könnte.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Auch die wirtschaftlichen Folgen für die Landwirtschaft waren Thema. Michael Friedinger verwies auf die zunehmende Konzentration auf dem Saatgutmarkt und die Gefahr zusätzlicher Belastungen für kleine und mittelständische Betriebe. Ohne Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit würden Landwirte künftig vor erheblichen Herausforderungen stehen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Kritik äußerten die Referenten zudem an der Rolle führender CSU-Europapolitiker bei den laufenden Verhandlungen in Brüssel. Nach ihrer Auffassung stehen die dort vorangetriebenen Deregulierungspläne im Widerspruch zum Ziel eines gentechnikfreien Bayerns.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;">Zum Abschluss riefen die Veranstalter dazu auf, sich vor der anstehenden Abstimmung an Europaabgeordnete zu wenden, Aktionen von Testbiotech (testbiotech.org/mitmachen) zu unterstützen und auch lokale Mandatsträger aufzufordern, sich für den Erhalt einer gentechnikfreien Landwirtschaft in Bayern und im Landkreis Starnberg einzusetzen.</span></p>
<p><span style="font-size: 14.0px;"> </span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 14:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Tutzing gibt zugunsten Gewerbeausbau Landschaftsschutz preis – ein kritisches Signal</title>
                        <link>https://www.oedp-starnberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/tutzing-gibt-zugunsten-gewerbeausbau-landschaftssc</link>
                        <description>Herausnahme einer Fläche aus dem Landschaftsschutzgebiet</description>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Die Entscheidung des Tutzinger Bauausschusses vom 21. Mai 2026, eine Fläche aus dem Landschaftsschutzgebiet zugunsten eines Gewerbeausbaus herauszunehmen, markiert einen tiefen Einschnitt für den Natur- und Landschaftsschutz in der Gemeinde. Für die ÖDP ist dieser Beschluss Ausdruck einer Entwicklung, die seit Jahren mit Sorge beobachtet wird: dem schleichenden Verlust wertvoller Natur- und Freiflächen zugunsten immer neuer Bau- und Gewerbeprojekte.</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Geplant sind in Kampberg die Herausnahme eines Geltungsbereiches von rund 11.000 Quadratmetern aus dem Landschaftsschutzgebiet sowie eine Überbauung beziehungsweise Versiegelung von bis zu 5.400 Quadratmetern. Vorgesehen sind Gebäudehöhen von bis zu 12 Metern und eine Grundflächenzahl (GRZ) von 0,48. Bereits im Vorfeld wurde im Gemeinderat darauf hingewiesen, dass eine solche Herausnahme im Kreistag des Landkreises Starnberg bislang äußerst restriktiv gehandhabt werde.</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">„Bayern verliert jeden Tag wertvolle Natur- und Landwirtschaftsflächen. Jede weitere Versiegelung verschärft diesen Trend“, betont Caroline Krug. Die ÖDP setzt sich seit vielen Jahren für einen sparsamen Umgang mit Grund und Boden ein und warnt davor, Landschaftsschutzgebiete schrittweise ihrer Schutzfunktion zu berauben.</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Jede neu versiegelte oder umgewidmete Fläche bedeutet weniger Lebensraum für Tiere und Pflanzen, weniger natürliche Wasserspeicherung und eine weitere Zerschneidung der Landschaft. Gerade Gemeinden wie Tutzing, die durch ihre Lage am Starnberger See und ihre naturnahen Bereiche geprägt sind, tragen hierbei besondere Verantwortung.</span></p>
<h3 class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><strong>Wirtschaft und Naturschutz müssen kein Widerspruch sein</strong></span></h3>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Niemand bestreitet die Bedeutung regionaler Unternehmen oder den Wunsch nach wirtschaftlicher Entwicklung. Wachstum, Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen sind für jede Gemeinde wichtig. Aus Sicht der ÖDP darf dies jedoch nicht ausschließlich zulasten von Umwelt, Landschaft und künftigen Generationen erfolgen. Auch unsere Kinder und Enkel sollen sich noch an intakten Landschaftsschutzgebieten erfreuen können.</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Hinzu kommt, dass neue Gewerbeansiedlungen in den ersten Jahren häufig nur begrenzte zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen erzeugen, da hohe Investitionskosten und Abschreibungen die Gewinne reduzieren.</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Die entscheidende Frage lautet daher: Muss Wachstum zwingend auf Kosten geschützter Landschaften erfolgen?</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Es gäbe Alternativen, die bislang offenbar nicht konsequent geprüft wurden:</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">• Aufstockung oder Nachverdichtung bestehender Gebäude statt Neubauten auf der grünen Wiese</span><br /> <span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">• Nutzung bereits versiegelter oder brachliegender Gewerbeflächen</span><br /> <span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">• Mehr mobiles Arbeiten und flexible Arbeitsplatzmodelle zur Reduzierung des Flächenbedarfs</span><br /> <span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">• Interkommunale Gewerbeflächen statt neuer Einzelstandorte</span><br /> <span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">• Parkraum- und Verkehrsoptimierung an bestehenden Standorten</span></p>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Gerade in Zeiten digitaler Arbeitsmodelle wirkt der reflexhafte Ruf nach immer neuen Gewerbeflächen zunehmend aus der Zeit gefallen.</span></p>
<h3 class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><strong>Präzedenzfall mit Folgen</strong></span></h3>
<p class="v1v1v1isSelectedEnd"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Die Entscheidung des Bauausschusses könnte Signalwirkung entfalten. Wenn Landschaftsschutzgebiete bei wirtschaftlichem Druck schrittweise aufgeweicht werden, verliert der Schutzstatus seine Glaubwürdigkeit. Für Caroline Krug und die ÖDP geht es deshalb nicht allein um ein einzelnes Bauvorhaben in Kampberg, sondern um die grundsätzliche Frage, welche Entwicklung Tutzing künftig anstrebt.</span></p>
<p><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Eine Gemeinde, die ihre natürlichen Flächen bewahrt und bewusst mit bestehender Infrastruktur umgeht, handelt nicht wirtschaftsfeindlich, sondern zukunftsorientiert. Denn zerstörte Landschaften lassen sich kaum zurückholen. Der Schutz von Natur und Landschaft ist kein Hindernis für Fortschritt, sondern eine Investition in die Lebensqualität kommender Generationen.</span></p>

]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 10:48:48 +0200</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Karl-Ernst Kaißling verstorben</title>
                        <link>https://www.oedp-starnberg.de/aktuelles/pressemitteilungen/nachrichtendetails/news/prof-dr-karl-ernst-kaissling-verstorben</link>
                        <description>Die ÖDP trauert um einen engagierten Unterstützer und Mahner für den Klimaschutz</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Prof. Dr. Karl-Ernst Kaißling, der am 25. April 2026 im Alter von 92 Jahren verstorben ist.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Mit ihm verliert nicht nur die Wissenschaft einen herausragenden Biologen und Forscher, sondern auch die Umwelt- und Klimabewegung einen klugen, glaubwürdigen und unermüdlichen Mitstreiter. Die ÖDP verliert einen Menschen, der unsere Anliegen über viele Jahre mit großem Interesse, fachlicher Kompetenz und persönlicher Überzeugung begleitet und unterstützt hat.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Karl-Ernst Kaißling wurde 1933 in Duisburg geboren. Nach seinen Studienjahren widmete er sein Leben der Forschung. Als Wissenschaftler am Max-Planck-Institut in Seewiesen erlangte er internationale Anerkennung für seine Arbeiten zur Sinneswahrnehmung von Insekten. Seine wissenschaftliche Präzision und seine Neugier prägten sein gesamtes Leben. Doch Karl-Ernst Kaißling beließ es nicht bei wissenschaftlicher Erkenntnis. Früh erkannte er die dramatischen Folgen des menschengemachten Klimawandels und verstand Wissenschaft immer auch als gesellschaftliche Verantwortung. Mit großer Klarheit und eindringlichen Worten setzte er sich bis ins hohe Alter für mehr Klimaschutz und ein nachhaltiges Umdenken ein. Besonders beeindruckend war seine Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich und anschaulich zu erklären – immer ruhig, sachlich und zugleich eindringlich.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Dabei war er der ÖDP stets eng verbunden. Er unterstützte unsere Arbeit mit Rat, Zuspruch und seiner öffentlichen Stimme. Im Jahr 2020 kandidierte er zudem für die ÖDP bei der Kreistagswahl und setzte damit auch politisch ein Zeichen für konsequenten Umwelt- und Klimaschutz.Wer ihm begegnete, erlebte einen weltoffenen, bescheidenen und warmherzigen Menschen, der sich seine Wissbegier und seinen Humor bis zuletzt bewahrte. Sein Engagement, seine Menschlichkeit und seine klare Haltung werden uns in dankbarer Erinnerung bleiben.</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Noch am 8. Juni 2025 formulierte er eindringlich: „Nach wie vor halte ich die Bekämpfung der lebensfeindlichen Erderwärmung für die vordringliche Aufgabe der Weltgemeinschaft, da es um die menschliche Existenz geht. Für diese Aufgabe sollten die ungeheuren Finanzmittel genutzt werden, die weltweit für die militärische Aufrüstung geplant werden. Zu dem dafür nötigen allgemeinen Sinneswandel möge die ÖDP beitragen.“</span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Roswitha, seiner Familie und allen, die ihm nahestanden. </span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Aptos",sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:"Verdana",sans-serif">Die ÖDP wird Prof. Dr. Karl-Ernst Kaißling ein ehrendes Andenken bewahren.</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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